Susanne Henn

Susanne Henn
Vor ca. 4 Jahren bin ich dem „Virus Fotografie“ zum Opfer gefallen. Anfänglich noch völlig die Technik ignorierend und knipsend – jetzt doch zumindest mit dem Bewusstsein, dass Blende, Zeit und Brennweite Einfluss auf die Qualität der Ergebnisse nehmen. Ich interessiere mich das Festhalten der Momente, die mich berühren, zum Lachen bringen, Staunen machen. Das können kuriose Situationen sein, Architektur, Städte, grandiose Landschaften und immer wieder Menschen, die Geschichten erzählen. Seit ich fotografiere ist mein Leben einfach schöner geworden. Ich habe so viele -im positiven Sinn- „Verrückte“ kennengelernt, die auch am Foto-Virus leiden.  Männer und Frauen, die leidenschaftlich, rege und aktiv sind, andere von angesammelten Wissen profitieren lassen und kreativ sein wollen. In diesem Sinn danke ich den „AHA`s“ aus Pirmasens und natürlich den tollen Clubkollegen aus SOB.